Mitteilungen

Vereinigung der Kirchengemeinden

Die Ev. Trinitatisgemeinde in Dessau ist geboren!

Am 1. Januar 2018 werden die beiden Kirchengemeinden Dessau-Kochstedt und Dessau-Alten vereint. Die Gemeinde trägt ab da den Namen  Ev. Trinitatisgemeinde, das wurde in der Gemeindeversammlung am 10. September von den anwesenden Gemeindegliedern aus Kochstedt und Alten beschlossen.
Beide Kirchen behalten selbstverständlich den Namen, der Ihnen verliehen wurde. Zwölfapostelkirche in Dessau-Kochstedt und Philipp-Melanchthon-Kirche in Dessau-Alten und arbeiten gemeinsam unter dem Namen Ev. Trinitatisgemeinde. Gemeinsam bauen wir Kirche, legen unsere Begabungen und Kräfte zusammen und wollen eine offene, einladende Kirche sein auch für die Menschen, die uns noch nicht kennen.

Gemeindekirchenratswahl

Alle 6 Jahre wählen wir die Leitung unserer Gemeinden neu. In diesem Jahr ist es wieder so weit.

Wahlvorschlag für die Wahl des neuen Gemeindekirchenrates der Zwölfapostelgemeinde

Rena Danneberg: Ich bin mein Leben lang mit der Gemeinde verbunden. Mir ist ein
gutes Miteinander und der Zusammenhalt der Gemeinde wichtig. Für ein aktives
Gemeindeleben, welches jung und alt mit einschließt, dafür möchte ich mich
einsetzen.
Hans-Dieter Fettback: Vor vielen Jahren bin ich die Fußstapfen meines Vaters
getreten und habe mich für die Mitarbeit im Gemeindekirchenrat entschlossen.
Meine Kirche ist ein Stück meiner Heimat und so kandidiere ich in diesem Jahr
erneut. Der Gottesdienst und der gute bauliche Zustand unserer Kirche liegen mir
sehr am Herzen.
Dr. Evelyn Giese: In meiner Gemeinde gefällt mir besonders das offene, lebendige
Gemeindeleben. Ich setze mich dafür ein, dass Christen und Nichtchristen in
unserem Haus zusammen kommen und wir gemeinsam eine aktive Rolle in der
Gesellschaft einnehmen. Dazu gehört für mich auch, an die Gemeindeglieder
zu denken, die vielleicht aus Alters- und gesundheitlichen Gründen nicht mehr am
Gemeindeleben teilnehmen können und die zu ermutigen, denen die „Schwellen-
angst“ den Weg zur Kirche verbaut.
Britta Grahneis: Ich bin Geschäftsführerin der Tischlerei Körting und im Ortschafts-
rat  Kochstedts engagiert und möchte ebenso für meine Kirchengemeinde wirken.
Den Menschen ein christliches Miteinander nahe zu bringen ist mir wichtig. Für
ein aktives Gemeindeleben, das unsere Kirche auch zahlenmäßig wachen lässt
und für die Anteilnahme am Schicksal von Schwachen und Kranken setze ich
mich ein.
Heidi Hegewald: Ich arbeite seit 18 Jahren im GKR unserer Gemeinde. Wichtig ist
mir eine lebendige Gemeinde, die von allen Menschen wahrgenommen wird.
Angebote in Form von Gottesdiensten, Gemeindekreisen sowie vor allem für Kin-
der sind in unserer Zeit besonders wichtig. Unser Leben ist geprägt von Verände-
rungen, so auch in unseren Gemeinden. Ein wichtiger Schritt ist deshalb die Ver-
schmelzung der Gemeinden Kochstedt und Alten. Für eine gute Zusammenarbeit
und das Gelingen werde ich mich einsetzen.
Heidemarie Huth: Ich kandidiere wiederholt für den Gemeindekirchenrat der Kirche
Kochstedt. In meiner Gemeinde möchte ich weiterhin durch meine Arbeit in den
Gemeindekreisen das Gemeindeleben aktivieren. Eine andere große Aufgabe der
GKR’s Alten und Kochstedt wird der erfolgreiche Zusammenschluss beider
Gemeinden sein. Das es uns gelingt dafür möchte ich mich einsetzen.

Am Sonntag, den 15. Oktober von 9.30 bis 12.30 Uhr stimmen wir in der Kochstedter Kirche über unseren neuen Gemeindekirchenrat ab.
Wer an der Abstimmung per Briefwahl teilnehmen möchte, teile das bitte per
Tel: 517 406, schriftlich an das Kirchenbüro (s.S.12) oder per Mail b.elze@gmx.net
mit und bekommt die Unterlagen zugestellt.

Wahlvorschlag für die Wahl des neuen Gemeindekirchenrates der Melanchthongemeinde

Dr. Martin Baecke: Ich bin Ingenieur und mit der Entwicklung von Laborgeräten
beschäftigt. Im GKR arbeite ich mit, weil mir Kirche und Gemeinde wichtig
sind. Es ist ein praktischer Ausdruck meines Glaubens, dass Gott uns liebt
und wir Verantwortung für uns und unsere Mitmenschen übernehmen sollen.
Besonders engagiere ich mich bei allen Themen rund um die Gebäude und
technische Fragen.
Constance Berger: In meiner Gemeinde schätze ich, dass Christen füreinander
da sind. Ich bin Mutter zweier kleiner Jungs und möchte mich deshalb beson-
ders für junge Familien stark machen, dass Kirche für sie wieder attraktiv wird.
Waltraud Dreibrodt:Ich bin gern im GKR, da ich hier das Gemeindeleben haut-
nah miterleben und gestalten kann. In unserer Gemeinde fühle ich mich sehr
wohl und genieße ganz besonders unsere Gottesdienste und singe auch sehr
gern im Kirchenchor mit.
Christine Häcker: In meiner Gemeinde ist mir wichtig, dass es für alle Alters-
gruppen eine Möglichkeit der Begegnung gibt. Gut gestaltete Gottesdienste
sind mir auch sehr wichtig. Da ich nach einer längeren Pause wieder ein
Mitglied im GKR werde, möchte ich mich zunächst orientieren, um mich dann
dort einzubringen, wo ich gerade gebraucht werde.
Cornelia Rayermann: Ich engagiere mich seit vielen Jahren für ein lebendiges
und vielfältiges Gemeindeleben. Seit 6 Jahren leite ich den GKR. Mir liegt
besonders die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen am Herzen.
Andrea Rust: Ich bin Angestellte im Landeskirchenamt und gehöre seit 18 Jah-
ren dem GKR an. Ich möchte weiterhin das Gemeindeleben in den verschie-
densten Bereichen aktiv mitgestalten für eine Gemeinde, in der sich Jung und
Alt aufgehoben, angenommen und wohlfühlen sollen.
Beate Schumann: Ich arbeite in der Glasbläserei meines Mannes mit und habe
seit vielen Jahren Freude an der Arbeit im GKR. Unterstützend bringe ich mich
bei der Durchführung von Gottesdiensten und Festen ein. Es ist mir wichtig
auch außerhalb der Gemeinde mit Menschen ins Gespräch zu kommen und
sie für unsere Kirche zu interessieren.
Dietmar Steltner: Mir liegt besonders am Herzen, in der Gemeinde Gemeinschaft
aufzubauen. Ich möchte Menschen ansprechen, die sich scheuen zur Kirche
zu kommen und bin offen für die Aufgaben, die es für Kirche und Gemeinde zu
erledigen gilt.

Am Sonntag, den 22.Oktober von 9.30 bis 12.30 Uhr stimmen wir in der
Altener Kirche über unseren neuen Gemeindekirchenrat ab.
Wer an der Abstimmung per Briefwahl teilnehmen möchte, teile das bitte per
Tel: 517 406, schriftlich an das Kirchenbüro (s.S.12) oder per Mail b.elze@gmx.net
mit und bekommt die Unterlagen zugestellt.

 

FriedensDekade vom 12.- 22. November

Mit dem Motto „Streit!“, bewusst mit einem Ausrufezeichen versehen, möchte der Trägerkreis der Ökumenischen FriedensDekade zwei inhaltliche Aspekte aufgreifen. So soll das Motto auf die dringend notwendige Auseinandersetzung um die enormen finanziellen Zuwächse im bundesdeutschen Militärhaushalt hinweisen und für einen Ausbau ziviler Maßnahmen der Konfliktbearbeitung „streiten“. Zugleich möchten die Initiatoren die Frage nach dem demokratischen Umgang mit anderen Meinungen auf dem Hintergrund zunehmender populistischer und nationalistischer Tendenzen in Deutschland und weltweit stellen und Wege zu einer demokratischen Streitkultur aufzeigen.

Die ausgewählten Bibelstellen zum Motto sind: Matth 20, 20 – 28
Jer 22, 1 – 5